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Jahreswechsel – Ein Aufruf zur Veränderung

Hast du dir schon Neujahrsvorsätze ausgedacht? Oder resignierst du schon, weil du weisst, dass du deine Vorsätze fürs neue Jahr sowieso nicht erfüllen wirst? 

Das Leben ist mit abwechslungsreichen, spannenden und herausfordernden Dingen zu dick gepackt, als dass du es kampflos an dir vorbeigehen lassen kannst. Darum: Nimm die Herausforderung an und tue heute noch den ersten Schritt, mag er noch so klein sein. Nehme dir für das neue Jahr zunächst etwas kleineres, realistisches vor. Sei geduldig und nehme Rückschläge in Kauf. Stehe wieder auf, wenn du fällst. Suhle dich nicht in Selbstmitleid. Denn dieses Schuldgefühl führt dazu, dass du deine Gewohnheiten beim Alten lässt. Kleine Erfolge geben Motivation und Selbstbewusstsein, sich an etwas grösseres, schwierigeres heranzuwagen. Auch wenn du dir schon lange alle möglichen Entschuldigungen ausgedacht hast, der Schöpfungsauftrag Gottes beinhaltet Arbeit. Und zwar nicht als notwendiges, aber lästiges Unterfangen. Nein, Arbeit führt zur Zufriedenheit.

Hand aufs Herz: macht Zeitvertreib wie stundenlanger Konsum von Netflix auf die lange Sicht wirklich glücklich? Kannst du für jede Minute deines Lebens mit gutem Gewissen Gott Rechenschaft ablegen? Damit sage ich nicht, dass Spass kategorisch nicht erlaubt ist. Es geht vielmehr um die Balance zwischen Arbeit und Vergnügen.

Könnte es sein, dass Netflix & Co. wieder nur ein billiger Ersatz für etwas viel Erfüllenderes ist? Wir denken nicht, dass Gott so brutal war, dass er uns nur deswegen erschaffen hat, damit wir mit einer Packung Chips auf dem Sofa vor Langeweile einnicken. Jeder Tag ist gleich wie der andere, scheinbar geschaffen, um hoffentlich bald wieder vergessen zu werden. Nehme den Jahreswechsel, mag er für dich noch so bedeutungslos sein, als Anlass, deine Kuschelecke zu verlassen und etwas zu verändern.

Alle unsere Träume, Wünsche und Erwartungen erfüllen sich nicht von sich selber. Dieses Jahr hat gezeigt, wie kurz und verletzlich das Leben ist. Du könntest morgen tot im Bett liegen. Tue deshalb noch heute den ersten, entscheidenden Schritt. Angefangen beim Kleinen. Gott möge dir dabei helfen!

Alex & Dave Schild

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